Blick hinter die Kulissen

von Ann-Kristin Büttner Fotos Eva Jünger

Wayne Watts

Vor über 30 Jahren siedelte der gebürtige Amerikaner von New Hampshire nach Deutschland über, seit 28 Jahren gehört er zu VARIO. 

VARIO-Mitarbeiter – sie sind das Rädchen im Uhrwerk, die Mädchen für alles, das Öl im Getriebe: Ohne sie geht gar nichts! Grund genug einmal genauer hinzuschauen: Wer sind die Menschen, ohne die VARIO einfach nicht funktionieren würde? Wir stellen Mitarbeiter aus unserer Produktion vor:

 

Wie sieht Ihre Tätigkeit bei VARIO aus?

Ich bin ja schon lange bei VARIO und in dieser Zeit habe ich praktisch alle Arbeitsstationen der Produktion durchlaufen. Dabei habe ich viel Erfahrung und Können erworben und so kann ich eigentlich überall mit anpacken, wenn Bedarf ist. Und das mache ich auch – vor allem wenn Hochbetrieb ist. 

Ich mag es, wenn ich immer wieder woanders eingesetzt werde, das macht meine Arbeit interessant. Die Tatsache, dass VARIO ständig neue Produkte entwickelt bedeutet für mich, ich muss mir immer wieder etwas Neues aneignen, das ist sehr abwechslungsreich und interessant.

 

Gibt es eine Tätigkeit, die Sie nicht so sehr mögen?

Eigentlich haben mir alle Tätigkeiten bei VARIO gefallen, nur bin ich froh, dass ich im Versand nicht mehr gebraucht werde. Dort habe ich 4 1/2 Jahre gearbeitet, die Arbeit dort ist körperlich sehr anstrengend – das geht an die Substanz.

 

Seine jetzige Haupt- und zugleich Lieblingsstation ist am Band, wo er die Seitenteile der Roll- und Standcontainer verpresst. Die Einzelteile werden auf dem Band in seine Station befördert, wo er die Seitenschiene montiert, Leim hinzugibt und die Seitenteile mit Schiene in die Presse gibt. Dort werden die Teile verpresst und laufen dann sofort zur nächsten Station. Hier kommt es auf Präzision und Passgenauigkeit an. Wayne Watts genießt es, wenn er alleine und konzentriert seiner Aufgabe nachgehen kann. 

 

Worüber freuen Sie sich?

Demnächst kommen ein neues Band und eine neue Presse zum Einsatz. Ich freue mich darauf, die Bedienung der neuen Maschinen zu erlernen – denn wenn ich die beherrsche, kann ich meine Arbeitsabläufe noch vielseitiger gestalten.

phone
mail